Musik   |   Entspannungsmusik für Ihre Seele...

Entspanne 30 Minuten zu den Klängen des Tenorsaxophons, gespielt von Martin Stolz (www.martinstolz.de)

 

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Desire

Diese Musik lässt dich in die Entspannung fließen - Spannung fließt in Entspannung...

Saxophone gespielt von Martin Stolz (www.martinstolz.de).

 

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Flow

Entspanne 30 Minuten zu den Klängen von Gitarre/Sitar gespielt von WID (www.donaluna.de) und den Saxophonen von Martin Stolz (www.martinstolz.de)

 

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Colours of my Soul

Diese CD beinhaltet feinste Chillout Musik zum Loslassen des Alltags.

Die Klänge führen dich zur perfekten Entspannung.

 

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Joyful

Meditation:
was ist das eigentlich?

Meditation ist ein Begriff den jeder kennt - und doch: jeder stellt sich darunter wohl etwas anderes vor....

 

Meine Sicht: 
Meditation hat nichts zu tun mit Religion (Buddha usw.) - sie hat nichts zu tun mit Schneidersitz/Lotussitz usw. - sie hat nichts zu tun mit Erleuchtung.

Meditation ist eine Übung um Gedanken loszulassen, sich in sein Inneres zu begeben und lernen, loszulassen. Es mag sein, dass sie zur Erleuchtung führen kann und dass man sie im religiösen oder spirituellen Kontext einsetzen kann, aber sie steht für sich alleine. Sie ist ein Werkzeug, dass jedermann zugänglich ist und von jedem benutzt werden kann. MEDITIEREN HAT NICHTS MIT GLAUBE ODER GOTT ZU TUN...

 

Warum Meditation?

Wir leben in einer Welt in der alles nach außen gerichtet ist. Wir definieren uns durch das was wir tun und das was wir in den Augen der anderen sind...

Wer wir sind, wissen wir meist nicht oder haben Angst davor, dass wir nicht das sind, was die anderen von uns erwarten...

Wir leben gedanklich die meiste Zeit in der Zukunft - wenn diese unserer Meinung nach keine Perspektive hat, dann wechseln wir in die Vergangenheit...

Doch: alle großen Religionen und Philosophien wollen uns lehren im ”Hier und Jetzt” zu leben - wie ein kleines Kind, das „gedankenverloren” im Spiel versunken ist - das Kind meditiert - ohne Erklärung, ohne Wissen ohne spezielle Körperhaltung ohne Glaubensregeln usw....

Wir Menschen leben immer mehr das Leben von Maschinen - aber wir sind keine solchen... Wir sind Wesen der Natur - und alle Wesen der Natur leben nach dem „Dualen Prinzip” (Yin und Yang). Handeln und Ruhen...

Zu wenig Ruhe zieht meistens geistige Erschöpfung (Burn-Out) oder Krankheit (psychisch/physisch) nach sich. Der Schlaf dient dem „Auftanken” verbrauchter Energie des Körpers und Geistes (Gehirn). Wenn aber die Belastungen so groß sind, dass wir auch in unseren Träumen nicht zur Ruhe kommen, dann wird es nicht ohne negative Folgen bleiben...

Auch die Droge „Alkohol” wird auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben - zwar macht sie den Geist ruhiger, aber auf Dauer nur bei erhöhter Dosis - und das wiederum schädigt den Körper...

 

Unser Leben ist wie eine Tasse - wir füllen sie im Tun und leeren sie im Schlaf. Wird sie nicht ganz geleert, wird sie irgendwann überlaufen - ein Tropfen wird reichen...

Oftmals verstehen wir dann den Zusammenbruch nicht, weil der Tropfen vielleicht etwas Belangloses war....

 

Meditation leert deine Tasse - sie gibt dir Energie, dich den Anforderungen des Lebens zu stellen... Und: sie lehrt dich, zu erkennen wer du bist und wie du dich anfühlst - sie lehrt dich, dir selbst zuzuhören und zu spüren wo deine Grenzen sind...

 

Meditieren ist also ganz einfach, oder?

JA!! - aber: leider verlieren wir im Laufe unserer Konditionierung als Schüler und Erwachsene eben diesen natürlichen Zugang zu den Dingen. Wir müssen funktionieren, wir müssen unsere Rolle erfüllen... Dies führt uns von uns selbst weg... Abschalten wird immer schwerer. Dies sollen die Medien für uns übernehmen - das Internet soll uns ablenken... Dabei geraten wir erneut in einen Strudel: Es gibt so viel zu sehen, zu entdecken, zu liken ...

 

Aber all dies findet wieder im Außen statt... Es führt uns nicht zu uns, es führt uns immer weiter weg...

 

Ruhe bedeutet für viele Menschen: (innere) Unruhe und Angst... Deshalb: multimedial bis zum Abwinken...

 

Doch man muss ja nicht gleich bei der Erleuchtung anfangen...

 

Anleitung zum Meditieren:

Da wir wohl nicht gleich mit „Nichtdenken” anfangen können, wollen wir mit etwas leichterem anfangen:

Die ”Aufmerksamskeits-Meditation”: Betrachte z.B. ein Bild oder einen Gegenstand, höre Musik oder konzentriere dich auf deinen Atem. Mit der Zeit wirst Du merken, dass dir deine Konzentration „abhanden” gekommen ist - sie wurde quasi von deinen Gedanken eingefangen....

Wenn Du dies merkst, solltest Du zuerst ein Lächeln über deine Lippen huschen lassen, denn du hast etwas sehr positives getan: Du hast deine Konzentration dabei „ertappt”, wie sie dir entwischt ist. Dies ist der erste und wichtigste Schritt: „Selbst-Beobachtung” und „Selbst-Erkenntnis”!

Nachdem Du gelächelt hast, fange deine Konzentration wieder ein und führe deine Meditation fort.

Fange erst mit 10 Minuten an und steigere dann langsam das Zeitmaß - aus meiner Sicht und meiner Erfahrung nach ist es völlig egal, ob Du liegst, sitzt oder stehst! Beim Liegen besteht nur die Gefahr des Einschlafens - dies kannst du einfach verhindern, indem Du dir einen Wecker stellst, wenn Deine Meditationszeit vorbei ist. - Auch dieses „Problem” wird mit der Zeit vergehen...

 

Gedanken: Stell Dir die Gedanken vor, wie Vögel, die um deinen Kopf kreisen - Du kannst sie nicht daran hindern! Das ist auch gar nicht nötig!

Wenn einer von Ihnen in deinen Kopf eindringt und dir die Konzentration „stiehlt”, schenke ihm nur soviel Aufmerksamkeit um ihr wieder aus deinem Kopf zu werfen - stelle Dir das ruhig bildlich vor: Nimm den „Vogel” und wirf ihn raus!

Mit der Zeit wirst du ihn schon kommen sehen und ihn auf seinen Platz verweisen - und irgendwann versucht es keiner mehr...

 

Die folgende Musik ist konzipiert um dich vom Denken abzuhalten. Lass alles los und höre - folge den Klängen - sie helfen dir zu dir zu kommen...

Meditation  |  einfach sein... hier... jetzt...

Musik für Meditation

Love and Fullfillment

 

Diese CD enthält 9 Titel zwischen 4 und 5 Minuten lang.

 

Auf diese Art bekommst du immer neue Eindrücke und verlierst deine Konzentration nicht so leicht.

Die Dauer deiner Meditation kannst du selbst bestimmen.

 

Bewege die Maus über das Cover für ein Hörbeispiel!

Sahaja

 

Diese CD enthält 1 Titel der 60 Minuten dauert.

 

Diese CD wurde in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Petra Schöberl

(www.petra-schoeberl.de) für eine Yoga- bzw. Meditationsstunde konzipiert .

 

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Manipura

 

Diese CD enthält 1 Titel der 60 Minuten dauert.

 

Diese CD wurde in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Petra Schöberl
(www.petra-schoeberl.de) für eine Yoga- bzw. Meditationsstunde konzipiert .

 

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Anahata

 

Klänge der Shakuhachi-Flöte führen dich in tiefe Versenkung. Einfachheit, die dich ins „Sein” führt.

 

Diese CD wurde in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Petra Schöberl
(www.petra-schoeberl.de) konzipiert .

 

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Geführte Meditation

Vishudda ·
Geführte Atem- und Farbmeditation

 

Diese CD beinhaltet eine Atem- und eine Farbmeditation sowie Musik für deine eigene Meditation.

 

Die CD wurde in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Petra Schöberl (www.petra-schoeberl.de) konzipiert .

 

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für ein Hörbeispiel!

Tipps zur Meditationstechnik:

 

Bereite deinen Körper auf die Medtiation vor und mache kurze Dehn-, Streck- und Schüttelübungen.

 

Mache Dir deinen körperlichen Standpunkt zwischen Himmel und Erde bewusst und breite Aufmerksamkeit (mit geschlossenen Augen) auch nach Innen und Außen.

 

Öffne all deine Sinne und beobachte während der Meditation alles, was da so sein mag - auch Farben können beispielsweise Wahrnehmungen wie Schmecken und Riechen mit sich bringen!

 

Beende deine Meditation stets bewusst und langsam. Wenn Du möchtest, lege Dir ein Tagebuch an, in dem du Erlebtes besser verankern, verarbeiten und beobachten kannst.

 

Medtidationstipps von Petra Schöberl (HP.sych.) - www.petra-schoeberl.de

Autogenes Training · Gesundheit aus eigener Kraft

Wege in die Enstpannung ·
Autogenes Training

Gesundheit aus eigener Kraft

 

Diese CD / App enthält eine Einführung in das Autogene Training, ein geführtes Autogenes Training, eine geführte Tiefenentspannung sowie Musik für freie Entspannung.

 

Die CD wurde in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Petra Schöberl (www.petra-schoeberl.de konzipiert .

 

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Über Autogenes Training:

 

Das Autogene Training stellt in der Medizin die sicherlich bekannteste Form der Entspannung dar.

 

Es ist leicht zu erlernen und äußerst effektiv.

 

Bei großer Routine kann man sich innerhalb von Sekunden entspannen.

 

Das Autogene Training ist u.a. hilfreich bei:

 

Kopfschmerzen und Migräne

 

Muskelschmerzen bzw. Verspannungen

 

Herz- Kreislaufproblemen

 

Magen-Darmstörungen

 

deppressiven Verstimmungen

 

Angstzuständen

 

Schilddrüsenerkrankungen

 

 

Darüber hinaus eröffnet Autogenes Training Wege zur Selbstkontrolle und Selbstreflexion indem bei der Versenkung eine intensive Selbstwahrnehmung (eine sogenannte „Selbstschau”) stattfindet.

 

Diese Entspannungsmethode steigert den Intellekt und die Leistungsfähigkeit.

 

Diese CD ist kein Ersatz für ärztliche Beratung oder Behandlung.

Tipps zum Autogenen Training:

 

Wähle einen Platz, an dem Du ganz ungestört bist. Du kannst das Autogene Training im Sitzen oder auch im Liegen durchführen.

 

Beim Üben im Sitzen nimm die sogenannte Droschkenkutscherhaltung ein.

 

Das heißt Du sitzt mit gesenktem nach vorn gebeugtem Kopf z.B. auf einem Stuhl. Deine Hände ruhen während der Übungen entspannt auf deinen Oberschenkeln.

 

Im Liegen stellst du am besten deine Füße auf und winkelst deine Knie leicht an. Die Arme liegen entspannt seitlich am Körper.

 

Beherrschst Du das Autogene Traing, kannst Du es grundsätzlich auch in jeder anderen Körperhaltung ausführen.

 

Medtidationstipps von Petra Schöberl (HP.sych.)
www.petra-schoeberl.de

„Heilen” ·  Unterstützung des Heilprozesses durch „Heilende Hände”

Fast jeder hat schon einmal davon gehört: „heilende Hände”, „Handauflegen”, Reiki usw. - Meist belächeln wir diese Dinge oder tun sie als Spinnerei von Esoterikern ab oder als Scharlatanerie...

 

Wissenschaftlich gesehen ist das nicht möglich - nach dem heutigen Stand...

Auch ich habe dies eher belächelt und nicht ernst genommen - bis im November 2014...

 

Durch Zufall entdeckte ich, dass meine Hände offensichtlich genau das taten, was ich früher belächelt habe - völlig aus dem Nichts...

weder habe ich mich mit dem Thema beschäftigt noch darüber nachgedacht - dennoch: es passierte und war nicht zu leugnen.

Selbst Ärzte in meinem Umfeld konnten diese Tatsache nicht leugnen: Sie sprachen von nicht bewiesenen „energetischen Prozessen”.

 

Für alle, denen kein Arzt mehr helfen kann oder die eine Unterstützung beim Heilprozess einer Krankheit suchen, biete ich gerne meine Hilfe an!

 

Bisher haben sich bei folgenden Symptomen deutliche Verbesserungen ergeben:

 

Schwellungen

 

Störungen der inneren Organe

 

Entzündungen

 

Verhärteten Narben

 

Wundheilung

 

Bluthochdruck

 

Muskelverhärtungen / Schmerzen der Muskulatur generell

 

Probleme mit Gelenken / Wirbelsäule

 

Psychische und energetische Blockaden

 

und vielem mehr...

 

 

Wenn ihr interessiert seid und mehr Informationen wollt, schreibt mir eine Mail!

 

Aber bedenkt: Ich bin kein Wunderheiler - ich helfe Euch lediglich Euch selbst zu helfen!

Über: macerio

”macerio” ist mein Künstlername. Ich benutze diesen für meine musikalische Tätigkeit als Komponist, Musiker und Produzent und seit 2015 als „Heiler”.

 

Ich würde mich auch aus meiner Sicht nicht als „Esoteriker” bezeichnen, sondern eher als einen spirituellen Menschen (nicht zu verwechseln mit religiös).

 

Normalerweise käme jetzt eine Aufzählung was man alles für Ausbildungen und Erfolge erzielt hat um sich bestmöglich zu platzieren und sich als etwas ganz besonderes zu verkaufen. Wir alle kennen das, die gängigen Diplome usw.

 

Dies muss ich in den anderen Bereichen meines Lebens schon zur genüge tun und werde es hier nicht tun. Ich werde hier kurz beschreiben, was mich an den Punkt geführt hat, an dem ich heute stehe - aus meiner Sicht ein besonderer und unerwarteter Punkt - ja ich möchte sagen Kreuzungspunkt an dem sich neue Wege ergeben…

 

Geboren wurde ich 1963 in Deutschland. Bis zu meiner Pubertät lief alles in den normalen Bahnen…

 

In der Pubertät (den 1970er und 1980er Jahren) war die Welt im Umbruch - Befreiung von dem Erbe des 2. Weltkrieges, Gleichberechtigung der Frau u.v.m…

Ich machte in dieser Zeit zum ersten Mal Bekanntschaft mit den Werken von Hermann Hesse. Besonders beeindruckte mich hier „Sidhartha”.

Im Zuge dessen natürlich auch mit dem Buddhismus und Meditation. Dies war auch die Zeit, in der ich zum ersten Mal mit Meditationsmusik in Berührung kam.

 

Ich habe mich dann mit Kampfsport und Zen-Buddhismus beschäftigt. Es gab immer wieder die romantische Sehnsucht ins Kloster zu gehen. Aber all dies geriet durch das normale Leben dann wieder in den Hintergrund.

 

Ich machte Erfahrungen mit bewußtseinserweiternden Drogen - diese Erfahrungen waren in der Summe aber eher negativ und haben mich glücklicherweise dazu gebracht, mein weiteres Leben lang von Drogen die Finger zu lassen…

 

Dennoch haben Sie in mir wohl eine Tür geöffnet… Meiner Überzeugung nach sind diese „Halluzinationen” der Blick in etwas, was unserer „normalen” Wahrnehmungsweise verborgen bleibt. Man muss sich nur ein wenig mit optischen Täuschungen beschäftigen um festzustellen, dass unsere Wahrnehmung sehr eingeschränkt ist…

Als ich dann mit den Werken Carlos Castanedas konfrontiert wurde, schien mir dies immer offensichtlicher zu sein… Und dann kam die Sache mit meinen Händen (s.u.)…

 

Mein Traum war es immer Musiker zu werden - und nach einigen Irrwegen, die sehr wertvoll waren, habe ich dies auch geschafft. Ich habe bei vielen Lehrern Unterricht gehabt, habe den in Deutschland so wichtigen staatlichen Abschluss gemacht, bin durch die Welt getourt und habe viele interessante Menschen kennengelernt. Ich helfe Menschen dabei, ihr Instrument zu erlernen und Musik zu verstehen…

 

Auch wenn ich mich die meiste Zeit meines Lebens im Jazz bewegt habe, war die Meditationsmusik immer ein wichtiger Aspekt für mich. Zuerst für meine Meditationen, dann fing ich an, für eine Freundin eine CD mit Meditationsmusik zu komponieren und produzieren. Auf diese Art entstanden dann 3 CDs.

 

Mir hat dies sehr viel Spass bereitet und deshalb habe ich dann weitere CDs produziert, die Menschen dabei helfen sollen, sich zu entspannen und die Last des Tages loszulassen…

 

Die Wende in meinem Leben kam dann 2014, als ich durch Zufall entdeckt habe, dass sozusagen mit meinen Händen etwas nicht stimmt…

Es sollte sich herausstellen, dass meine Hände und Finger bei mir und anderen eine „heilende” Wirkung haben. Dies wurde dann durch Ärzte bestätigt…

 

Natürlich konnte jetzt nicht alles so weiter gehen wie bisher….

Nachdem ich den ersten Schock überwunden hatte (werde ich jetzt verrückt…), fing ich an, zu experimentieren an mir selbst und den Menschen in meinem Umfeld. Die Hände zeigten fast in 100% der Fälle eine Wirkung - nicht zwangsläufig eine Heilung - meist aber eine deutliche Reaktion…

 

Nach 1,5 Jahren des Experimentierens bin ich davon überzeugt, dass ich eine „Gabe” geschenkt bekommen habe.

Aber auch eine neue Herausforderung….

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